Der Bürger hat das Wort...

Initiative Büsum Freunde IBF Büsum

Büsumer Wählergemeinschaft

 
Büsum
IBFÜber uns und unsere Arbeit für Büsum

AUS DEM RATHAUS BÜSUM:
Sitzungsprotokolle und Termine

 



Ein Hotel am Museumshafen in der Diskussion...

(11.01.2012)  Wer als Zuschauer bei der letzten Hauptausschusssitzung dabei war, hat sich verwundert die Augen gerieben. Der Bürgermeister trägt den neuesten Stand einer Hotelfiktion ohne genaue Bilder und Angaben vor. Die angeblich gut informierten Politiker diskutierten dann nicht über das Hotel, sondern nur über das Thema: Wie erreicht der zukünftige Hotelgast mit seinem PKW das betreffende Hotel. Seltsam?

Eigentlich gar nicht verwunderlich, denn die betreffenden Ausschussmitglieder hatten praktisch den gleichen Kenntnisstand wie die anwesenden Bürger: Ein schemenhaft dargestelltes Hotel mit ca. 125 Zimmer, die betreffenden Parkplätze dazu. FWB und SPD haben daraus dann überraschenderweise einen Auftrag zur Erstellung eines Verkehrskonzeptes abgeleitet. Ob das ist in Kenntnis der angespannten finanziellen Lage unserer Gemeinde absolut nötig war, sei dahin gestellt.

Fakt ist: Es haben Gespräche zwischen einem Investor (Betreiber) mit dem Bürgermeister und einer kleinen Gruppe Kommunalpoliker stattgefunden. Es wurde in groben Zügen ein kleines Minimodel vorgestellt. Das war`s. Alle weiteren Gespräche wurden vom Bürgermeister allein geführt.

IBF Meinung:

1. Die Büsumer Politik muss grundsätzlich entscheiden, soll an dem Standort Vitamaris ein Hotel entstehen oder nicht.

2. Ist das betreffende Grundstück in Toplage zu verkaufen  oder in Erbbaurecht abzugegeben.

3. Müssen / können wir uns weiterhin ein Vitamaris (Kurmittelhaus) in dieser Größenordnung in Zukunft noch leisten?

Diese offenen Fragen müssen seitens der Politik gelöst sein. 

Erst danach hat der Investor / Betreiber der Gemeinde ein klar umrissenes Konzept vorzulegen.

Dann erst kann die Politik endgültig entscheiden.

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Sachliche Kompetenz bei heißer Diskussion...

( 06.01.2012 )  Im Gegensatz zu den gegenseitigen Beschimpfungen der Büsumer Altparteien von SPD und CDU  stellte die IBF die sachliche Kompetenz mit konstruktiver Kritik am KTS Wirtschaftplan 2012 dar. Bürgermeister Schwartau wurde noch einmal auf die fehlende Transparenz und Aufklärung des Wirtschaftsplanes hingewiesen. Auch unnötige negative Artikel des Bürgermeisters in der DLZ wurden angemahnt mit der Aufforderung der zukünftigen Unterlassung. Mit der Aussage "Gerade in der Zeit des größten Umbruches in der Geschichte unserer Gemeinde Büsum sollten wir gemeinsam etwas bewegen" setzte die IBF eine versönliche Note  und stimmte dem Wirtschaftsplan 2012 zu.

 

Kommentar zum verabschiedeten KTS Wirtschaftsplan 2012

Die Auswirkungen der neuen Satzungen (Kurabgabesatzung, Fremdenverkehrsabgabe, Strandbenutzungsgebühren) wurden im Wirtschaftplan 2012 eingearbeitet. Unsere Gemeinde wird ab 2012 mit 1,0 bis 1,5 Mio €  mehr belastet werden, als dies bisher der Fall war. Wurden in den vergangenen Jahren nur die Verluste des KTS abgedeckt, so herrscht nun die Meinung vor, dass im Rahmen des Kommunalabgabengesetzes die Gemeinde an den KTS mehr zu leisten habe.

Die IBF teilt dies nicht in allen Punkten und wird darauf drängen, dass entsprechende Korrekturen durch Nachträge zu den jeweiligen Haushalten erfolgen.

Die Mehraufwendungen der Gemeinde müssen jetzt jährlich kreditfinanziert werden und werden sich Jahr für Jahr aufsummieren, da eine Tilgung nicht möglich ist, oder jeder Bürger wird jährlich mit 200 bis 300 € mehr belastet, d. h. der Bürger hat diese Mehraufwendungen wie auch immer, auszugleichen.  Das kann so, in diesem Umfang, nicht gewollt sein.

Die IBF wird der Verwaltung entsprechende Vorschläge unterbreiten, damit eine deutliche Reduzierung der Mehrbelastung unserer Bürger, bedingt durch die neuen Satzungen, spätestens in 2013, erfolgen könnte, ohne allerdings die gesetzlichen Kommunalabgaben  - Richtlinien zu missachten.

( Bernhard Krippl  IBF)         

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QR Code der IBF

( 02.01.2012 )  Mehr Transparenz und Infos für alle Büsumer Bürger.

Unser QR***  Code ist  da.  Überall wo der Code sichtbar ist, kann man die Vorzüge der Initiative Büsum Freunde IBF erkunden. Ein Klick auf dem Smartphone und die gesamte Internetseite www.ibf-buesum.de wird aufgezeigt. Viele Informationen mit politischen Kommentaren, viele interessante Hintergründe mit Transparenz erwarten unsere Internet Besucher.

***  QR Code =  Quick Response  =  Schnelle Antwort.


 

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Am Ende eines Jahres...

( Weihnachten / Sylvester 2011 )  

Kommentar *

In Büsum zu leben, hat schon was. Supermärkte en Gros, Einkaufsmöglichkeit fast rund um die Uhr, Ärzte, Zahnärzte in ausreichender Zahl vorhanden, ein herrlicher aktiver Hafen, eine tolle Fußgängerzone, im Sommer eine Kleinstadt, im Winter ein Dorf und eine aktive Ortsgemeinschaft mit freundlichen Bürgern. Wir alle können uns freuen, das Leben in Büsum ist lebenswert!

Am Ende eines Jahres sollte man Dank sagen, für ein Lächeln, für eine nette Geste, für ein Geschenk, für den lange ausgefallenen Regen, für den reinigenden Sturm und dem friedlichen Nachbarn.

Auch ich persönlich möchte Dank sagen, meiner Frau, meinen Söhnen, unseren Freunden, unserem Briefträger, der Zeitungsfrau, dem Bäcker der uns immer pünktlich die Brötchen vor die Tür legt, unseren IBF Mitgliedern für Ihre Treue, den Büsumer Bürgern für ihre Akzeptanz, den politischen Mitstreitern für das faire Miteinander in der Büsumer Politik, und der Presse, obwohl ein DLZ Artikel nicht den Tatsachen entsprochen hat, im aktiven Einsatz für unsere demokratische politische Freiheit.

Allen Büsumern wünsche ich, auch im Namen der IBF, eine friedliche Weihnacht und ein gesundes Neues Jahr 2012.

Jan Zimmermann Büsum

* Dieser Kommentar gibt die persönliche Meinung des Verfassers wieder.


...Jahresstrandkarte um 100 % erhöht.
...Neue Zeiten für Haupt- und Nebensaison.
...Wirtschaftsplan des KTS abgelehnt.

(13.12.2011) Infos aus der Büsumer Gemeinderatssitzung vom 13.12.2011

Um 100 % wurde die Strandjahreskarte vom Büsumer Gemeinderat für alle Büsumer Einwohner erhöht. Ab Januar 2012 kostet die Karte 20 €.  Die IBF hat sich vehement für eine moderate Erhöhung der Jahresstrandkarte auf 12 € für alle Büsumer Bürger ausgesprochen. Der Antrag wurde von FWB, SPD und FDP abgelehnt.

Auf  IBF Initiative wurden die Saisonzeiten in Büsum geändert:  Ab 2012 geht die Hauptsaison vom 01.05. bis zum 31.10. jeden Jahres. Die restlichen Monate sind  Nebensaison. Wichtig ist: Jeder Vermieter kann natürlich weiterhin seine persönlichen Haupt- und Nebensaisonzeiten bestimmen!

Mit der Stimme der IBF wurde der Wirtschaftsplan 2012 für den Kur- und Tourismus Service mit Mehrheit abgelehnt. Warum? Der vom Betriebsleiter des KTS, Bürgermeister Schwartau vorgelegte Wirtschaftsplan für das Jahr 2012 war sehr schwer verständlich, eine Transparenz nicht erkennbar und die vorgelegten Zahlen kaum nachvollziehbar. Der Plan muss noch einmal überarbeitet und den politischen Gremien wieder vorgelegt werden.

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Unser Touristikbereich benötigt dringend ein einheitliches Logo.

(05.12.2011) Die IBF hat das Thema Logo "Büsumer Krabbe" schon mehrere Male angestoßen: Unser Büsumer Logo benötigt dringend ein einheitliches Aussehen. Zurzeit sind  mehrere verschiedene "Werbe-Krabben" im Umlauf.  Diese für die Zukunft weitreichende Entscheidung will die IBF aber nicht allein der Marketingabteilung des TMS überlassen. Die Büsumer Bürger gemeinsam mit unseren Gästen sollten in diese  wichtige Entscheidung mit eingebunden werden. 

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Wo bleibt der groß angekündigte "Horizontpark"?

(04.12.2011)  Sie erinnern sich noch? Weihnachten 2010, ein großes einmaliges Seniorenprojekt an der Westküste wurde vorgestellt: Fast 200 neue Mietwohnungen werden im Norden von Büsum entstehen.  Im "Hau Ruck" Verfahren sollte dieses Projekt noch vor Weihnachten 2010  durch die Büsumer Gremien gepeitscht werden. Gegen den Widerstand der Initiative Büsum Freunde IBF ( Der Investor konnte nicht mit dem Argument überzeugen: Es wird dort keine Vermietung an Kurgäste angeboten.) wurde das Objekt mit Mehrheit verabschiedet. Nach einigen Formalitäten innerhalb des Jahres 2011 ist es dann ruhig am "Horizont" geworden. Auf dem vorgesehenen Baugelände ist allerdings kein Bagger weit und breit zu sehen...Warten wir also ab.

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Goldgräberstimmung für Bauunternehmer in Büsum
Weitere Zerstörung des alten Ortszentrums.

(03.12.2011) Große Neubauten von Eigentumswohnanlagen in der Germaniastraße, Strandstraße, Holstenstraße, Westerstraße usw... Der Abbruch alter gewachsener Strukturen in Büsum geht unvermindert weiter. Fakt ist, es entsteht kein neuer Mietwohnraum, nein es geht hier einzig und allein um die Errichtung weiterer Eigentumswohnungen / Zweitwohnungen / Ferienwohnungen überwiegend zum Verkauf. Weder der Bürgermeister noch die politischen Altparteien haben es verstanden, nur eine kleinteilige Bebauung des Ortszentrums  kann den Charme unserer kleinen Touristik - Gemeinde erhalten! Die IBF engagiert sich weiterhin für den Erhalt kleinteiliger Bausubstanz in Büsum!


Strandeintritt für Büsumer Bürger

( 25.11.2011 ) Der normale Zutritt zum Büsumer Strand kostet uns Büsumer Bürger mit einer Jahresstrandkarte zurzeit 10 €.  Gestern Abend haben in einer gemeinsamen Sitzung des Kurbetriebs- / Finanzausschusses die Mehrheit von  FWB / SPD / FDP entschieden, die Jahresgebühr um 100 %  von 10 € auf  20 €  zu erhöhen. Die IBF hat für eine moderate Erhöhung ( 12 € ) plädiert, der Antrag wurde abgewiesen. 

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Büsumer Weihnachtswunsch:
Hotel am Museumshafen

( 24.11.2011** )  Wieder einmal schlägt das so genannte Hotelprojekt am Museumshafen/Strandaufgang hohe Wellen. Warum eigentlich? Seit Jahren im Gespräch, ist es eigentlich eine alte "Kamelle".  Fakt ist: Wir benötigen in Büsum ein Top Hotel mit mindestens 3 - 4 Sterne. Das ist eine klare Aussage ohne "Wenn und Aber".  Was ist jetzt tatsächlich auf dem Tisch: Eine Absichtserklärung eines evtl. Investors. Damit soll man sehr vorsichtig umgehen. Die Politik, nicht nur in Büsum, hat es an sich, fast immer alles vorab zu zerreden. Wir, die so genannten Politiker einschließlich Bürgermeister, sollten einfach einmal den Mund halten und dem Investor signalisieren, er ist grundsätzlich "Willkommen"! Danach kann alles Weitere geklärt werden!

** In 4 Wochen ist Weihnachten!


Zoff im Gemeinderat?

(08.11.2011)  Zoff * war seitens einer politischen Partei bei der Wahl des KTS Betriebsleiters angekündigt worden. Der IBF Vertreter hat dem Antrag der Absetzung dieses Punktes  aus dem öffentlichen Teil der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung vom 8. November 2011 zugestimmt. Warum?  Unsere Gemeinde Büsum befindet sich mitten im Prozess einer der größten Umstrukturierung der letzten 50 Jahre. In dieser Legislaturperiode bestimmen wir, die Gemeindevetreter stellvertretend für alle Büsumer Bürger, die Zukunft unserer Gemeinde für die nächsten 30 Jahre. Dazu benötigen wir Sachverstand, Überlegung und vertrauensvollen Umgang miteinander. Dieses positive Miteinander ist absolut der wichtigste Punkt um unser Büsum wieder an die Spitze der Nordseebäder in Schleswig Holstein zu bringen. Deshalb können bzw. müssen wir auf  öffentlichen Zoff * nur aus parteipolitischer Taktik verzichten. 

    Jan Zimmermann  IBF Mitglied des Gemeinderates

* Zoff steht für einen öffentlichen Streit. (Wikipedia)
 

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Kita: IBF setzt sich für Familien mit Kinder ein...

(08.11.2011) Wird es in Büsum kurzfristig die Kindertagesstätte (Kita) Spatzennest mit einem ganzjährigen Angebot geben? Das wäre dringend notwendig. Denn gerade viele Mütter haben eine Saisonbeschäftigung und wissen gerade in der Hauptsaison nicht, wo Sie ihr Kind unterbringen können. Bisher hat die Büsumer Kita seltsamerweise in den Sommerferien regelmäßig für 4 Wochen Urlaub gemacht. Eine Feriengruppe wurde zwar angeboten, aber diese konnte von den Eltern nur mit langen Voranmeldezeiten genutzt werden. Unsere Kinder sind unsere Zukunft und der Kita Dienstleister "Kirche" muss sich auch den neuen Gegebenheiten anzupassen. Auf Initiative der IBF haben alle Parteien Konsens bei der Diskussion im Gemeinderat gezeigt. Die Verwaltung wurde beauftragt mit dem Dienstleister " Kirche " dementsprechende Verhandlungen aufzunehmen. Wir freuen uns mit den Eltern und Kindern auf  die Durchführung ab Sommer 2012.
 


Büsumer Alleestraße
Total überladene Einkaufsstraße oder
gepflegte Flaniermeile mit Niveau?

( 15.10.2011 ) Die letzte Begehung des Büsumer Verkehrsausschusses hat es wieder einmal gezeigt: Bei der Ansicht der Fußgängerzone Alleestraße gehen die Meinungen weit auseinander. Es ging hier um die Frage, wieviel öffentliche Fläche darf der jeweilige Ladenbetreiber nutzen. Aktuell ist, dass jeder Betreiber seine vor seinem Laden befindliche Aussenfläche bis zu 100 % nutzen kann. Er muss nur einen Weg von einem Meter zum eigentlichen Laden frei halten. Diese vor Jahren beschlossene Satzung führt zu überbordenden Nutzungen der Aussenflächen der Alleestraße mit einem negativen Charakter.  Nicht nur die IBF auch ein mutiger Büsumer Bürger hatte in einer Infoveranstaltung der Gemeinde Büsum diese negativen Auswirkungen angeprangert und die Politik aufgefordert, endlich die Fußgängerzone "aufzuräumen".  Dieser Aufruf ist bislang wirkungslos geblieben.

Was will die IBF? Fakt ist, die Alleestraße ist das Schaufenster unserer Gemeinde. "Weniger ist Mehr" sollte die Zukunft der Büsumer Alleestraße sein. Hier muss gemeinsam mit den Hauseigentümern/Pächtern ein akzeptabler Weg zur Attraktivierung der Fußgängerzone gefunden werden.

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IBF Antrag: Verpachtung der Telefonzellenanlage Deichstöpe

<<<   Telefonzellenunterstand an der Deichstöpe Alleestraße

( 06.09. 2011)    IBF Antrag zur Verpachtung Telefonzellenanlage Deichstöpe einstimmig abgelehnt!  Der Hauptausschuss hat den Antrag der IBF zur Verpachtung der Telefonzellenanlage einstimmig ablehnt.  IBF Vorsitzender Zimmermann: Die Gemeinde verzichtet  auf Einnahmen in fünfstelliger Höhe! 

( 01.09.2011)  Zur Hauptausschussitzung am Dienstag d. 06.09. 2011 liegt folgender IBF Antrag  vor:  Verpachtung der Telefonzellenanlage Deichstöpe/Alleestraße.Begründung: Diese Telefonzellenanlage ist in der modernen Zeit der Handys und Smartphones überflüssig geworden.

Durch den besonderen Standort der Anlage ( 1A Geschäftslage ) hat unsere Gemeinde die Möglichkeit der zusätzlichen monatlichen Mieteinnahme. Auf diese Einnahme kann Büsum einfach nicht verzichten. Nicht nur, das diese Anlage nur noch wenig benutzt wird, trägt dieser einfache Betonwürfel nicht zum positiven Erscheinungsbild unserer Touristik Gemeinde bei.

Hier muss seitens des Eigentümers (Gemeinde Büsum) auf jeden Fall eine öffentliche Ausschreibung erfolgen. Inhalt sollte sein die Aufforderung der Abgabe eines Pachthöchstgebotes und eines überzeugenden Konzeptes. In dieser exclusiven Toplage muss ein besonders qualifiziertes Konzept dem zukünftigen modernen Imagecharakter unseres Nordseebades entsprechen.

                                                                 

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Direkte Demokratie: Büsumer Bürgerversammlung

<<<    Der vollbesetzte Saal des KTS

(  20.08. 2011 ) Eine tolle Veranstaltung gab es am Montag d. 15. August  2011 im KGZ: 

Die Vorstellung der Zukunftsplanung  unseres Nordseebades Büsum. Über 600 Personen, erfreulich dabei, nicht nur Büsumer Einwohner sondern sehr viele Büsumer Stammgäste, nahmen regen Anteil. Durch die aktive Mitarbeit aller Parteien und Wählergemeinschaften wurde Zukunftsmusik gespielt. Nicht nur der Ort wurde beplant, sondern natürlich unser Strand, die so genannte Wasserkante war das Hauptthema. Wir alle hoffen nun, dass eine Finanzierung uns die Möglichkeit gibt, alle Maßnahmen umzusetzen um unseren Ort wieder in eine Spitzenposition der Nordseebäder zu führen.  

Am Rande eine kritische Anmerkung: Auf die berechtigte Frage eines Gastes, ob er in den Jahren des Deichumbaues (2012/13) auch als Gast bei uns seinen Urlaub durchführen könnte, war die Auskunft unserer KTS Führung nicht akzeptabel. Auch hätte man sich gewünscht, dass die Touristik Marketing Service (TMS) GmbH schon erste Vorstellungen einer Marketingstrategie der Deichumbaumaßnahmen vorgestellt hätte. Schade, die Chance ist leider verpasst worden....

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Büsum auf richtigem Kurs? Eine IBF Positionsbestimmung

( 19.07 2011 ) Eine neue Infobroschüre der Wählergemeinschaft IBF wird in Büsum an alle Haushalte verteilt. Die IBF bezieht eindeutig Stellung zu aktuellen politischen Entscheidungsprozessen.

Unser wesentliches Interesse sollte natürlich im Neubau unseres Schutzdeiches bestehen. Denn ohne den Schutz eines Deiches sind nicht nur wir Büsumer den Unbilden unserer Nordsee ausgeliefert.

mehr Infos unter  Rubrik IBF Infobriefe >>>


Horizontpark: 192 neue Wohnungen zur Dauermiete?

( 05.07.2011 ) Glaubwürdig oder nicht, das ist hier die Frage: Der Planer des Horizontparks, die Fa. Terracon aus Niedersachsen, will im Norden von Büsum 192 Mietwohnungen errichten lassen. Diese Wohnungen sollen als Dauermietwohnungen angeboten werden. Die IBF glaubt nicht an diese Aussage. Es ist u. E. kaum möglich, auf dieser Basis und in dieser Menge Dauermietwohnungen zu vermarkten. Bei schlechter Nachfrage wird es darauf hinauslaufen, die nicht zu vermietenden Wohnungen als Ferienunterkünfte anzubieten. Das wäre für unseren Ort fatal. Wir haben zurzeit über 18.500  Betten im Angebot. Nicht nur in der Perlebucht warten weitere 101 Eigentumswohnungen auf ihre Vollendung. Weitere  ETW`s sind im Ortskern in der Planung. Klare Aussage der IBF: Keine weitere unkontrollierte Zunahme der Bettenkapazität!


IBF Antrag setzt sich durch....

( 17.06. 2011 ) Einen Termin für den unlängst beschlossenen kostenfreien Zugang zur Deichkrone fest zu legen war das Thema der letzten Kurbetriebsausschussitzung. Auf Grund der neu vorgestellten allerdings schlecht vorbereiteten Kurabgabesatzung gab es ein Hin und Her. Nach unendlich langer, teilweise unnötiger Diskussion, gab es einen Beschluss: Die Verwaltung wird beauftragt ein Konzept zur Durchführung dieser Maßnahme ( kostenfreier Zutritt zur Deichkrone )  zu entwickeln. Die Initiative Büsum Freunde  IBF hält die Umsetzung dieser Maßnahme für wegweisend zu einem modernen Nordseebad Büsum.


IBF beantragt kostenfreien Zugang zur Deichkrone ab Fertigstellung des Deichneubaues.

( 10.06. 2011 ) Mit Schreiben vom 16.05.2011 an den Kurbetriebsausschuss ( tagt  Do. d. 23.06. ) beantragt die Initiative Büsum Freunde IBF einen festen Termin für den kostenfreien Zugang zur Deichkrone: Ab Fertigstellung des neuen Deichbereiches  Frühjahr 2014.

Laut Beschluss von IBF / FWB / SPD soll in Zukunft die Deichkrone unseres Strandes von jedem Besucher kostenfrei genutzt werden. Von der Büsumer Hafenmole bis zum Ende des Sandstrandes kann jeder Gast den oberen Deichweg zu einem kostenfreien Spaziergang nutzen. Erst mit Zutritt zum Rasen / Grasdeichabschnitt wird der Gast / Besucher Kurtaxpflichtig. Automaten für Kurkarten werden an den Niedergängen zur Nordsee  installiert. Die Kontrolle soll in Zukunft von ausgebildeten KTS Mitarbeitern ausgeübt werden. Die IBF hält diesen Beschluss für wegweisend zu einem modernen Nordseebad Büsum.

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Kletterpark: IBF Vorschlag setzt sich durch...

( 07.06.2011 )  Nach langem Hin und Her und Beschlüssen, endlich hat sich die Gemeinde und der Investor für den von der IBF vorgeschlagenen Standort für einen Kletterpark entschieden: Er wird Anfang 2012 am Parkplatz hinter der Jugendherberge in Höhe des Deiches installiert. Die Meinungen für einen geeigneten Platz für das Vorhaben ging vom Großparkplatz in Nord West über die Ecke Deichhausener Straße bis hin zu diesem jetzt beschlossenen Standort. Die IBF hofft nun, dass das Vorhaben durch den Investor auch durchgeführt wird. ( Bild links: Parkplatz hinter der Jugendherberge mit Spielplatz. Hier direkt am alten Deich soll der neue Kletterpark angesiedelt werden.)

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Initiative der IBF:
Neues akzeptables Parkraumkonzept für Büsum.

( 04.05.2011) Das jetzt neu vorgestellte Parkraumkonzept für unsere Gemeinde Büsum begrüßt die Initiative Büsum Freunde IBF außerordentlich. Auf Initiative der IBF war das vom Verkehrsausschuss beschlossene FWB Konzept mit großer Mehrheit von der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung abgesetzt worden. Jetzt ist Dank sachlicher und kompetenter Arbeit der Büsumer Verwaltung ein für alle Büsumer Bürger und Gäste übersichtliches neues Parkraumkonzept erarbeitet bzw. verabschiedet worden.

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IBF Engagement für eine Feuerwehrdrehleiter

( 03.05.2011 ) Ein beachtenswertes Engagement zeigt die Initiatve Büsum Freunde IBF  für den Ankauf einer Feuerwehrdrehleiter. Durch eine kleine IBF Anfrage an die Verwaltung, ist das Thema wieder in den Focus der Öffentlichkeit gerückt. Nicht nur aus der Sicht des Brandschutzes sondern insbesondere zum Schutz unserer Mitbürger und Gäste ist die Anschaffung einer neuen Drehleiter absolut von Nöten. Die Kosten dafür sind in den Haushalt 2012 / 2013 einzuplanen. Leider konnten die anderen Parteien sich nicht zu einem Beschluss durchringen:  Der Finanzauschuss soll jetzt entscheiden. Die IBF wird aufmerksam den Werdegang verfolgen. Diese wichtige Angelegenheit darf nicht noch weiter aufgeschoben werden!

Gemeinderat beschließt Gestaltungssatzung!
IBF hält Satzung für überflüssig...

(12.04.2011)  Die Mehrheit des Büsumer Gemeinderates**  beschließt  eine Gestaltungssatzung für den alten Ortskern. Um ca. 21.00 Uhr am Dienstag d. 12.04.11 war es soweit:  Büsumer Hauseigentümer erhalten eine rigerose Gestaltungssatzung für Ihr Hauseigentum. Bei zukünftigen Umbauten, Neubauten, Renovierungen der Aussenfassade  ihrer Häuser haben sich die Eigentümer nach dieser Satzung zu richten.  Besonders die Freien Wähler (FWB) hatten sich intensiv für die Gestaltungssatzung eingesetzt.                

Beispiele:

Wer ohne Genehmigung für seine alten Holzfenster nun aus Wärmeschutzgründen weiße Kunstofffenster in sein Haus einsetzen lässt, kann mit einer Geldstrafe bis zu  50.000  €  belegt werden. Erlaubt sind nur noch Fenster und Türen in Büsum Farben.

Unsere Büsumer Dächer sind durch Wind und Wetter sehr beansprucht. Das Unterteil des Dachüberstandes durfte bisher mit weißen Schichtplatten (Glasal) belegt werden. Das ist nach dieser Satzung in Zukunft  nicht erlaubt. Es ist Holz zu verwenden, dass allerdings fast jedes Jahr gemalt werden muss. Auch hier gilt bei Verstoss eine hohe Geldstrafe.

Weitere Infos zur Satzung erfahren bei der Gemeinde Büsum im Internet oder im Rathaus.

Entsprechend unserer IBF Wahlaussage: "Der Bürger hat das Wort", hat die IBF schon vor der betreffenden Gemeinderatssizung alle betroffenen Hauseigentümer eindringlich auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Ca. 50 Büsumer Bürger waren zur Sitzung erschienen. Leider viel zu wenig, um Einfluss zu nehmen. Die IBF hält diese für Büsum völlig unnötige Satzung für absolut überflüssig. Sie beschneidet die Rechte der Hauseigentümer in erheblichem Ausmaß. Die IBF setzt sich für die Erstellung eines Städtebaulichen Rahmenplanes ein. Nur hierdurch kann dem ungezügelten Bauen im Ortskern Einhalt geboten werden.

** Abstimmungsergebnis:

Pro Satzung:         FWB / FDP / CDU(4)   =  10 Stimmen

Kontra Satzung:    IBF /  SPD / CDU(2)    =   7 Stimmen

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Wählergemeinschaft IBF informiert alle betroffenen Büsumer Hauseigentümer:
"Ihre Rechte als Hauseigentümer werden erheblich eingeschränkt!"

(06.04.2011)  In einer Flugblattaktion spricht sich die Wählergemeinschaft  IBF noch einmal  vehement gegen die Einführung einer Gestaltungssatzung in Büsum aus. Hiermit werden die Rechte der betroffenen Hauseigentümer erheblich eingeschränkt. Die Hausbesitzer werden zwangsweise zu einem "nordisch, maritim und heiter" mit genauen Vorschriften der Gestaltung des eigenen Hauses und Grundstückes verpflichtet.

Ein Verstoß gegen diese Gestaltungssatzung kann in Zukunft mit einer Geldbuße in Höhe bis zu 50.000 €  belegt werden.

Unser Hauptproblem, die Zerstörung des Altstadtbereiches wird mit dieser Satzung nicht gelöst: Riesige Betonklötze (Schuhkartons) können weiterhin in Büsum gebaut werden!

Welche Möglichkeiten hat der betroffene Hauseigentümer?

1. Den Bürgermeister ansprechen.

2. Den gewählten politischen Vertreter anrufen.

3. Sagen Sie Ihrer gewählten Partei klar und deutlich Ihre Meinung.

4. Wehren Sie sich als betroffener Hauseigentümer.

5. Kommen Sie zur Gemeinderatssitzung  und vertreten Sie Ihre Meinung.

6. Sie haben das Recht der freien Meinungsäußerung.

Am Dienstag d. 12.04.2011 um 19.00 Uhr soll diese Gestaltungssatzung im Gemeinderat (Rathaus)  verabschiedet werden.

Büsumer Feuerwehr ohne Feuerwehrdrehleiter?
IBF sucht Möglichkeit einer Finanzierung...

( 04.04.2011)  Seit geraumer Zeit pocht unsere Büsumer Feuerwehr ( zu Recht! ) auf eine neue ausreichend lange Feuerwehrdrehleiter. Die Kosten einer neuen Feuerwehrdrehleiter belaufen sich in sechsstelliger Höhe. Das Problem: Die Kosten einer gebrauchten bzw. neuen Leiter sind nur zum Teil zu finanzieren weil einfach zu wenig Geld vorhanden ist!

Die Frage ist, wie können wir diese Neuanschaffung mit Nebenkosten finanzieren? 

Wir sollten daran denken, eine Feuerwehrdrehleiter kann Leben retten, auch unser eigenes.....


IBF zieht erfreuliche Bilanz und wählt neuen Vorstand

( 03. 2011 )  Auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung der Wählergemeinschaft Initiative Büsum Freunde (IBF) im Hotel Dorn zog der Vorsitzende Jan Zimmermann eine erfreuliche Bilanz:  Die IBF zeigt überall Präsenz. Nicht nur die Umsetzung der in diesem Jahr beginnenden Städtebaulichen Rahmenplanung ist ein Werk der IBF sondern insbesondere auch die Einbindung der Büsumer Bürger in Entscheidungsprozesse der Gemeinde  ist der aktiven IBF Politik zu verdanken.

Unzumutbare Verkehrskonzepte wurden von der IBF abgelehnt.  Vehement wird die Aufstellung einer Gestaltungssatzung bekämpft, weil sie für alle betroffenen Hauseigentümer eine erhebliche Einschränkung seiner persönlichen Freiheit bedeutet.

Der Vorsitzende dankte sowohl dem Mitglied des Kurbetriebsausschusses Frau Anne Witt  und dem Mitglied des Finanzausschusses Bernhard Krippl für die bisher sehr gute geleistete politische Arbeit.

Um der zukünftigen Mehrarbeit Rechnung zu tragen, wurde der IBF Vorstand von 5 auf 7 Personen erhöht. Neue Vorstandsmitglieder sind:  Bernhard Krippl (stellv. Vorsitzender), Klaus Ullrich (stellv. Vorsitzender),  Anne Witt ( Beisitzerin). Wiedergewählt wurde einstimmig Jan Witt ( Schriftführer).  Neuer Kassenprüfer wurde Wolfgang Illgen.

Die IBF wird sich weiterhin aktiv für die Anliegen der Büsumer Bevölkerung einsetzen. " Der Bürger hat das Wort" ist eine der wichtigsten Aussagen der IBF. 

Gegen die Stimme der Wählergemeinschaft IBF: Hauptausschuss empfiehlt Aufstellung einer Gestaltungssatzung...

( 03.2011 ) Seit 2 Jahren engagiert sich die Wählergemeinschaft IBF vehement gegen den Neubau von "Schuhkartons" im Ortsbereich von Büsum. Jetzt hat der Hauptausschuss mit Mehrheit gegen die Stimme der IBF, eine Gestaltungssatzung empfohlen. Die IBF spricht sich mit folgender Begründung gegen diese unnötige und nicht zielführende Satzung aus:

Die von der Lenkungsgruppe „Gestaltungsbeirat“ entworfene „Gestaltungssatzung“  für den Ortsbereich Büsum  entspricht in keiner Weise den Vorstellungen der IBF. Die gestellte Aufgabe an die Lenkungsgruppe, ein Instrument zu schaffen, mit dem die weitere bauliche Zerstörung ...

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Neues Parkkonzept mit Gebührensatzung abgelehnt..

(02.2011)  Auf der Gemeinderatssitzung vom Dienstag d. 16.02.11 wurde das vom Verkehrsausschuss beschlossene neue Parkraumkonzept mit Gebührensatzung von IBF / CDU / FDP / SPD abgelehnt. Bevor sich die heiße Diskussion in ein wildes Durcheinander....

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Aufstellungsbeschluss vorhabenbezogener Bebauungsplan Büsum Nord

(01.2011) Der Büsumer Gemeinderat hat entschieden: Mit der Mehrheit von 11 Stimmen von CDU/FDP/SPD und 6 Gegenstimmen von IBF und FWB wurde dem Aufstellungsbeschluss zu einem Bauvorhaben mit ca. 200 Einheiten zugestimmt. Nach Aussagen der Planer ....

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Resolution zur Küstenschutzabgabe (Deichsteuer)

( 12.2010 ) Es ist gekommen, wie die IBF schon während der Gemeinderatssitzung vom 14.12.10 vermutet hatte:  Die so genannte Deichsteuer für die Küstenbewohner wird kommen und die Büsumer Bürger zusätzlich belasten. >> mehr

IBF Antrag „Vergaberichtlinien für Fußgängerzone“ abgelehnt…

( 10.2010 ) Verkehrsausschuss lehnt IBF Antrag zur Überarbeitung der Sondernutzung der öffentlichen Flächen in den Fussgängerzonen ab. Die IBF möchte gern das Niveau der Außenständer in den Büsumer Fußgängerzonen positiv verändern. >> mehr

Initiative Büsum Freunde IBF
Vorsitzender: Jan-Peter Zimmermann
Westerstraße 6
D-25761 Büsum

Tel.: +49-(0)4834-3344

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