Der Bürger hat das Wort...

Initiative Büsum Freunde IBF Büsum

Büsumer Wählergemeinschaft

 
Büsum
IBFÜber uns und unsere Arbeit für Büsum

AUS DEM RATHAUS BÜSUM:
Sitzungsprotokolle und Termine

 

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Die politischen Karten werden neu gemischt....
Büsumer Politik in drei Akten.

(11.06.2013) 

1. Akt: IBF Frontmann Jan Zimmermannn tritt sein Mandat als Gemeindevertreter nicht an. Sein Nachfolger wird Joachim Laabs.  Jan Zimmermann bleibt IBF Vorsitzender. Er wird sich intensiv weiter um die Errichtung eines  4**** Sterne Hotels am Museumshafen kümmern.

2. Akt:  Bündnis für Büsum.  IBF / FDP und SPD gründen eine neue Fraktionsgemeinschaft zum Vorteil aller Büsumer Bürger. Diese neue Gemeinschaft vereint über 41% der Büsumer Wählerstimmen. Zukünftig wird es jetzt zwei große Fraktionen im Büsumer Gemeinderat geben: Die SPD / FDP / IBF Fraktion und die CDU Fraktion mit jeweils 6 Sitzen. Weiterhin gibt es dann noch die kleinste Gruppe, die FWB Fraktion.

3. Akt: Folgt...

 

 

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Trotz dringenden Handlungsbedarfs
- Abwarten und weiter so...

<<<  Laut Werbeprospekt soll hier ein Neubau mit weiteren Eigentumswohnungen entstehen.

( 06.05.2014 )  Die Aufstellung eines Bebauungsplanes mit Veränderungssperre für das Geviert Viktoriastraße, Westerstraße, Friedrichstraße und Moltkestraße hat die Initiative Büsum Freunde IBF zur letzten Hauptausschussitzung in dieser Legislaturperiode beantragt. Hier geht es wieder einmal um den Erhalt der kleinteiligen Bebauung im alten Ortsbereich. An der Ecke Friedrich- / Moltkestraße soll jetzt eine Immobilie mit mehreren Eigentumswohnungen errichtet werden. Dieses wäre nach derzeitigem Stand nach § 34 BGB rechtlich möglich. Es ist der IBF bis heute nicht bekannt, ob das geplante Objekt schon genehmigt oder nur in der Planung ist

Die IBF setzt sich vehement für eine kleinteilige Neubebauung und gegen den Bau von riesigen Betonklötzen im alten Ortskern ein. Bisher wurden sämtliche Anträge zu Bebauungsplänen im Innerortsbereich  mit der Begründung des Fehlens eines "Städtebaulichen Rahmenplanes" von CDU/SPD/FDP und FWB abgelehnt. Jetzt gibt es eine neue Situation: Der Gemeinderat hat in der letzten Sitzung einen entsprechenden Rahmenplan einstimmig genehmigt.

Ergebnis der Hauptausschussitzung am Dienstag: Ein klares JEIN. Man wollte schon, aber so richtig auch nicht. Fazit: Die Parteien von FWB/SPD/CDU und FDP haben sich auf einen Kompromiss geeinigt.

- Sollte ein Bauantrag eingereicht werden, der nicht den Vorgaben des "Städtebaulichen Rahmenplanes" entspricht, dann wird sich die Politik zu der Aufstellung eines Bebauungsplanes mit Veränderungssperre für dieses Gebiet durchringen...

 

 

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Liebe Büsumer Mitbürger!
Ihre neueste IBF Information Nr. 6 steht bereit.
Ab 10.05.2013 in Ihrem Briefkasten.

(03.05.2013)  Die IBF freut sich: Eine weitere Information für unsere Mitbürger. Viele Infos zur wichtigen Kommunalwahl  am 26.05.2013.

 

 

 

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Wochenmarkt Büsum
Ihre IBF Kandidaten zum "Anfassen".

<<<<   Im Bild unsere IBF Kandidaten für den Wahlkreis 2. Von Links: Joachim Laabs, Anne Witt, Hermann Weber.

(03.05.2013)  Ab sofort jeden Freitag auf dem Wochenmarkt:  Unsere IBF Kandidaten stellen sich Ihren Fragen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Eine überaus große Resonanz der Büsumer Bevölkerung gab es heute bei der IBF Kandidatenvorstellung. Themen waren hauptsächlich die negative Zubetonierung des Büsumer Stadtkerns und die von der FWB / CDU Mehrheit durchgesetzten Zuschusszahlungen an einen Büsumer Gastronom.

 


Büsumer politische Seilschaften, Filz
oder einfach nur Lobbyismus?

(25.04.2013)  Artikel DLZ/BN vom 25.04.2013:  CDU und FWB boxen Pachtminderung durch. Die klamme Gemeinde erläßt einem Restaurantbetreiber einen Teil der Miete.

Die IBF erspart sich einen Kommentar zu diesem politischen FWB / CDU Desaster.  Unsere Büsumer Mitbürger werden sich ihr eigenes Urteil bilden ...

 

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IBF Information Nr. 5 ab sofort in Ihrem Briefkasten.

<<<< siehe unter Info Briefe.

(06.04.2013) Unsere neueste IBF Information Nr. 5 mit aktuellen IBF Aussagen wird in den nächsten Tagen in Ihrem Briefkasten sein.

Ein interessantes Infoblatt zum Wahlprogramm der Inititiative Büsum Freunde IBF.

IBF Wahlaussage: Mehr Mitbestimmung für unsere Mitbürger!

 

 

 


Wahlkampf und heisse Luft?
Kommentar

(06.04.2013) Ein seltsames Gemisch von Freude und Skepsis hat mich erfasst. Die Familienlagune (Sandstrand) ist noch nicht abgeschlossen, weiterhin gibt es scheinbar Unstimmigkeiten zum zukünftigen Deichumbau. Wird die neue Familienlagune rechtzeitig zum Mai fertig, wieviel Unruhe wird der Deichumbau 2013 bringen. Viele Fragen, wenige Antworten. Nimmt unser Nordseebad durch diese Maßnahmen Schaden, oder werden von der Politik nur weitere unnötige Ängste geschürt, um sich für den kommenden Wahlkampf zu profilieren? 

Fakt ist, unser Deich wird verstärkt weil wir bei Sturmfluten auch in Zukunft hinter dem Deich weiterhin sicher wohnen können. Das ist das Wichtigste in der teilweise doch unnötigen Diskussion. Interessanter Nebeneffekt: Unser jahrelang vernachlässigtes Büsum wird endlich wieder auf den neuesten Stand eines modernen Nordseebades gebracht. 

Natürlich wird es Einschränkungen geben, natürlich werden unsere Gäste spüren, dass am Deich gebaut wird. Das lässt sich nicht vermeiden. Bleiben wir also gelassen, warten wir ab und versuchen mit unseren Eigenmitteln unserem Gast trotz Einschränkungen ein Urlaubserlebnis zu bieten.  Gemeinsam werden wir diese Saison überstehen mit der Aussicht auf zukünftige erfolgreiche Touristik - Jahre. Freuen wir uns gemeinsam mit unseren Gästen auf ein neues, modernes Nordseebad Büsum und lassen wir uns nicht von aufgeregten Politikern für ihre Wahlkampfinteressen missbrauchen!

Jan Zimmermann  (JPZ)

 

 


Weniger politische Ausschüsse.
Geld sparen und / oder Demokratie einschränken?

(27.03.2013) Kommunale Selbstverwaltung. Die Büsumer Gemeindeverwaltung hat die Kosten und kurze Entscheidungswege im Blick. Ein Vorschlag an die Politik wäre, die bisherige Anzahl der Ausschüsse zu reduzieren. Welche Auswirkungen könnte das haben? Gerade die kleinen Parteien und Wählergemeinschaften hätten kaum eine Chance ihre bürgerlichen Mitglieder an der Politik teilnehmen zu lassen. Somit entspricht dieser Vorschlag nicht der IBF Forderung nach mehr Bürgerbeteiligung.

Die IBF fordert daher: Jeder Ausschuss sollte dann mindestens 9 Mitglieder  (5 Gemeinderäte + 4 Bürger) beinhalten. Zusätzlich sollte ein Bürgerausschuss installiert werden um dem Bürger ein MEHR an Mitbestimmung einzuräumen. Ab Juni 2013 wären im neuen Gemeinderat dann nur noch wenige Ausschüsse zu bilden: Hauptausschuss, Kurbetriebsausschuss, Ausschuss für Verkehr-Umwelt- Bauleitplanung und der zusammengelegte Kultur/Bildung/Jugend/Sport/Sozial Ausschuss + Bürgerausschuss. 

Folgendes 8 Punkte Konzept schlägt die IBF vor:

1. Der Finanzausschuss wird aufgelöst.

2.  Der Hauptausschuss bleibt bestehen und wird erweitert um das Thema Finanzen und Wirtschaftsfragen. Die Abteilung Ortsentwicklung, Bau - Bauleitplanung, Hoch- Kultur und Tiefbau wird ausgegliedert. 

3. Der Kurbetriebsausschuss bleibt bestehen. Die TMS GmbH wird aufgelöst und in den Kurbetriebsausschuss integriert.

4. Die beiden Kultur/Bildung und Jugend/Sport Ausschüsse werden zu einem Ausschuss zusammen geführt.

5. Der Ausschuss Verkehr/Umwelt sollte mit der Angliederung der Abteilung Ortsentwicklung, Bau- Bauleitplanung, Hoch- Kultur- und Tiefbau deutlich aufgewertet werden. In Zukunft werden vorrangig das Zukunfts - Thema Umwelt und Energieeinsparung in Büsum zu bearbeiten sein.

6. Ein so genannter "Bürgerausschuss" (Bürger Anhörung) sollte neu installiert werden. In diesem Bürgerausschuss sind von jeder Fraktion ein Gemeinderatsmitglied zu stellen. Der jeweilige Vorsitz erfolgt im jährlichen Rotationsprinzip. Dieser Ausschuss sollte mindestens 3 x im Jahr tagen. Hier kann jeder Büsumer Bürger ohne Voranmeldung seine Meinung zu bestimmten Vorhaben darstellen und dementsprechende Anträge stellen (werden an die Verwaltung bzw. an die jeweiligen zuständigen Ausschüsse weitergeleitet). In diesem Ausschuss können keine Beschlüsse gefasst werden.

7. Alle 4 Ausschüsse sind  allein für sich Beschlussfähig.

8. Für Fraktionssitzungen erfolgt keine Zahlung von Sitzungsgeldern.

Durch diese Neuordnung wäre die politische Mitarbeit unserer Büsumer Bürger gesichert, die Effizienz der Ausschüsse wird zunehmen und eine wenn auch kleine Einsparung der öffentlichen Gelder ist zu erwarten.

 

 


Schule vor Ort mit Zukunft

 (01.03.2013)  Unsere Kinder, unsere Schule, unsere Zukunft...

Unsere Bildungslandschaft hat sich verändert. Wenige Kinder, zu viele Schulen. Laut Landesregierung wäre für unseren Amtsbezirk Büsum – Wesselburen nur eine Schulform passend: Die Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe. Hier könnten alle Schulabschlüsse incl. das Abitur abgelegt werden. In wieweit der Elternwille ( welche Schule ist die Beste für mein Kind? ) letztlich welche Entscheidung trifft, können wir heute noch nicht absehen. Allerdings ist der schwierigste Punkt noch nicht geregelt: Wo soll die „neue“ Gemeinschaftsschule entstehen:  In Büsum oder Wesselburen? Welcher Ort ist attraktiv und der Vorteilhafteste für unsere Kinder? Wo sind unsere Kinder am Besten aufgehoben. Wo sind die kürzesten Schulwege. Wo wird unseren Kindern Zukunft geboten: Unser Nordseebad Büsum vereint alle Vorzüge, Büsum ist lebendig und hat Zukunft! 

Die Initiative Büsum Freunde IBF spricht sich eindeutig für den Standort Büsum aus.

 

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Die neueste IBF Infozeitung März 2013 ist fertig zur Ausgabe!

<<<<  siehe unter Info Briefe...

(28.02.2013)  Es ist wieder soweit, unsere neueste IBF Infozeitung ist fertig.  Ab Freitag d. 01.03.2013 finden Sie unsere IBF Info  in Ihrem Briefkasten. Interessante Artikel mit klaren politischen Aussagen erwarten Sie.

    IBF Forderung:

> Mehr Mitbestimmung für unsere Bürger! <

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IBF Wahlaussage:
Mehr Mitbestimmung für unsere Mitbürger!

<<<<  Folgende IBF Kandidaten werben um Ihre Stimme von. links: Jan Zimmermann, Hermann Weber,  Hannelore Fisahn, Wolfgang Illgen, Berend Bollenhagen, Anne Witt,  Joachim Laabs, Wolfgang Schwarze, Klaus Ullrich.

(18.02.2013) Die Initiative Büsum Freunde IBF hat Ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2013 gewählt. Zum IBF Spitzenkandidaten wurde das Gemeinderatsmitglied und IBF Vorsitzende Jan Zimmermann gewählt. Mit Anne Witt (Vermieterin), Wolfgang Schwarze (Prakt. Betriebswirt), Joachim Laabs (Soldat), Hermann Weber (Flugsicherheitstrainer), Wolfgang Illgen (Bankkaufmann), Berend Bollenhagen (Elektromeister), Hannelore Fisahn (Kauffrau), und Klaus Ullrich (Verkaufsberater) bewerben sich weitere 8 Kandidaten um ein Gemeinderatsmandat.

Das Hauptziel der IBF ist die Erweiterung der Mitbestimmung unserer Bürger. In Zukunft sollte der Bürger nicht nur am Anfang sondern auch am Ende einer Ausschussitzung seine Fragen stellen können. Insbesondere bei der Entscheidung über Großbauvorhaben ist die Meinung der Bürger mit einzubeziehen. Wesentlich dabei ist auch, dass der nicht öffentliche Teil einer Sitzung erheblich eingeschränkt werden sollte. Die IBF wird sich für mehr Transparenz in der Büsumer Politik einsetzen.

 

 

 


50.000 € ...

( 10.02.2013 ) Die SPD fordert 50.000 € für einen Rathausplatzumbau zu einer Veranstaltungsfläche. Nach der erfolgreichen "Winterzauber" Veranstaltung sollen im Rathauspark in Zukunft weitere Veranstaltungen stattfinden. Die IBF lehnt diesen Vorschlag aus folgenden Gründen ab:

1. Wir sind knapp bei Kasse.

2. Der Rathausvorplatz soll keine Veranstaltungfläche für alle möglichen Events werden.

3. Dieser Platz sollte auch in Zukunft eine grüne Oase mit Erholungscharakter inmitten des Ortes bleiben.

Nur zwei Veranstaltungen werden von uns an dem Standort toleriert: Der Weihnachtszauber und die Karnevalveranstaltung. Büsum besitzt eine tolle Veranstaltungsfläche am Ankerplatz. Sie ist und bleibt unsere Hauptveranstaltungsfläche. 

IBF Vorschlag: Dem Rathausvorplatz wäre trotzdem ein "preisgünstiges" Faceliftung zu empfehlen.

 

 


Büsum verbaut seine Identität.

(06.02.2013)  Wem gehört Büsum eigentlich?  Weder den Bauträgern, den Bauunternehmern, den Grundstückseigentümern, den Spekulanten, den Architekten und schon gar nicht den Büsumer Politikern!  Büsum gehört allen Büsumern. Alle Bürger haben ein Recht der Mitsprache bei der Planung und Überplanung  größerer Bauvorhaben.

Seit Jahren wird seitens der Politik jedes noch so unansehnliches Bauvorhaben zugelassen. Ohne politischen Widerstand wird unserem Innenstadtbereich durch Bauen ohne Grenzen auf  Kosten unserer Mitbürger seine Identität genommen.

Damit muss Schluss sein!  Die IBF setzt sich weiterhin aktiv und deutlich für einen sensiblen Umgang der kleinteiligen Erneuerung des alten Ortskerns ein. Mit uns wird es keine neuen Betonkästen (Schuhkartons) mit weiterer ungeregelten Vermehrung*  von Eigentumswohnungen geben. Jetzt nach 3,5 Jahren scheint es ein Umdenken bei den anderen Parteien zu geben. Ein öffentlich vorgestellter und gemeinsam erarbeiteter "Städtebaulicher Rahmenplan" wurde wohlwollend diskutiert. Nach öffentlicher Bürger-Vorstellung soll der Plan in der darauf folgenden Gemeinderatssitzung abschließend genehmigt werden.

Das allerdings ist erst der Anfang: 

Büsum benötigt weitere Bebauungspläne für den alten Ortskern, damit dem ungezügelte Bauen in diesem Bereich Einhalt geboten wird.

* In Büsum gibt es zurzeit ca. 2450 Eigentumswohnungen. Weitere ca. 180 ! genehmigte ETW`s warten auf Ihre Umsetzung.  Davon werden ca. 80 % für den Touristikbereich genutzt. Laut einer IBF Schätzung gibt es in Büsum insgesamt fast  20.000  Gäste - Betten. 

 


Hotel am Museumshafen
Gibt es einen Plan B?

(02.02.2013)  Hauptausschuss am Dienstag d. 05.02.2013: Die IBF hat um einen Bericht des Bürgermeisters zu den Ergebnissen des Unterausschusses  - Alternativen Hotel am Museumshafen- Plan B gebeten.

Gibt es einen Plan B der neuen Mehrheitskoalition FWB + CDU?

(06.02.2013)  Nach dem Bericht des Bürgermeisters ist es deutlich geworden: Die FWB / CDU Koalition hat trotz gegenteiliger Beteuerung keinen Plan B für unser Vitamaris.

 

 

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Feuerwehrdrehleiter: IBF Engagement zahlt sich aus:
270.000 € im Haushalt eingeplant.

(03.02.2013) Anlass ist diesmal ein  Feuer in einem Restaurant in der Büsumer Fußgängerzone. Hier zeigte sich wieder einmal das Problem der Rettung. Eine Feuerwehrdrehleiter fehlt. Erst nach Anforderung der Leiter aus Heide war das Gesamtproblem in der 1. Etage des Hauses in den Griff zu bekommen. Zum Glück ist kein Mensch zu Schaden gekommen.

Auf IBF Initiative ist im  Gemeindehaushalt 2013 ein Posten in Höhe von 270.000 € für eine Feuerwehrdrehleiter eingeplant. Die IBF hat jetzt die Verwaltung gebeten, vorbereitende Maßnahmen zum Ankauf einer Feuerwehrdrehleiter abzuklären.

Fakt ist: Nicht nur aus der Sicht des Brandschutzes sondern insbesondere zum Schutz unserer Mitbürger und Gäste ist die Anschaffung einer Drehleiter für die Büsumer Feuerwehr dringend nötig.

(05.02.2013)  Es ist geschafft: Auf Antrag der IBF gibt es grünes Licht für eine Feuerwehrdrehleiter. Nicht nur die Feuerwehr , sondern wir alle können uns freuen über die Anschaffung eines neuen schon längst überfälligen Rettungsgerätes.

 

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Gerangel im (fast vergessenen) Büsumer Schulwald

<<<< Unser Schulwald, bisher kaum im Fokus des öffentlichen Interesses

(25.01.2013)  Laut facebook lehnt die Büsumer CDU einstimmig einen Abenteuerspielplatz im Schulwald*** ab. Zur Vorgeschichte: Eine Büsumer Bürgerin hatte die IDEE unseren Kindern einen aktiven genehmigten Aufenthalt im Büsumer Schulwald an der Gartenstraße zu ermöglichen. Die Anlieger des Schulwaldes haben erhebliche Bedenken gegen eine offizielle Zulassung des aktiven Bauens und Spielens der 6 -12 jährigen Kinder .

Die Initiative Büsum Freunde IBF nahm diese Problematik zum Anlass, beide Interessengruppen zu einem Gespräch miteinander anstatt übereinander einzuladen. Ein gemeinsames positives Ergebnis konnte leider noch nicht erzielt werden. Wir meinen aber, die Parteien haben fair miteinander gesprochen und u. E. gibt es eine Grundlage einer einvernehmlichen Lösung.

Die IBF spricht sich für weitere Verhandlungen der beiden Interessengruppen "Schulwald" unter der Federführung unseres Bürgermeisters aus. Dort sollte eine einvernehmliche Lösung erarbeitet werden.

***Der Büsumer Schulwald wurde ca. 1960 unter der Anleitung des Mittelschullehrers Bartlick von Kindern für Kinder angepflanzt. Der Büsumer Schulwald befindet sich im Eigentum unserer Gemeinde und steht somit allen Bürgern offen.

 

 

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Strandkorb kommunal oder privat?
IBF Initiative Privatisierung der Büsumer Strandkorbvermietung.

<<<  Büsumer Strand mit Strandkörben

( 20.01.13 ) Unsere beliebten Strandkörbe, noch in kommunaler Hand, stehen in der IBF Diskussion. Welche Einnahmen erzielen wir, bzw. welcher Überschuss / Mindereinnahmen erzielt die TMS GmbH damit.

In vielen Touristikorten SH z. Bsp. Grömitz, Scharbeutz,  Eckernförde, Niendorf, Timmendorfer Strand und in vielen weiteren Bädern MV befindet sich die Strandkorbvermietung schon seit Jahrzehnten in privater Hand. Das klappt nach Aussagen der jeweiligen örtlichen Verwaltung sehr gut.

Die IBF hat sich in der letzten IBF Mini Fraktions - Vorstandssitzung mit dem Thema " Privatisierung der kommunalen Strandkorbvermietung " ausführlich beschäftigt. Die IBF hat dementsprechende Anträge im Kurbetriebsausschuss gestellt.

Der Antrag wurde vertagt, da der KTS Leiter Bgm. Schwartau noch (immer)  keine Zahlen vorlegen konnte.

 

 

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Professionelle Angebote unerwünscht.

(11.01.2013)  Für unsere Gäste gedacht: Ein professioneller Beachclub auf dem Ankerplatz. Ein attraktiver Ausgeich während der Büsumer Deich - Umbauphase 2013. Mit wechselnden Veranstaltungen und neuem Touch für unser Büsum. Eine tolle Idee. Der Betreiber wurde eingeladen und hat persönlich sein Programm vorgetragen. Kosten der Gesamtveranstaltung für 4 Wochen ca. 34.000 € mit allem Drum und Dran ( Zelte, Marketing, Musikprogramm ). Der geplante Standort für den Beachclub: Unser Ankerplatz.

Was ist jetzt?  Hinter den politischen Kulissen wird abgewunken, kein Beachclub auf dem Ankerplatz, angeblich soll der Ankerplatz schon belegt sein. Schon wieder wird nur mit Büsumer Bordmitteln gearbeitet. Kein Blick für ein attraktives Event mit hohem Werbeeffekt. Es ist höchst bedenklich, Events dieser Art nicht anzunehmen bzw. auf irgendwelche unattraktiven Plätze zu verweisen.

Dem Event Veranstalter ist die ablehnende Haltung des Kurbetriebsausschusses mitgeteilt worden.

 


Büsum wohin?

( Ende  2012 )  Politische Rücktritte und Übertritte, die Büsumer Hotelplanung am Museumshafen weiterhin blockiert, eine ungeliebte und völlig untaugliche Gestaltungssatzung genehmigt, das unkontrollierte Zerstören des Ortskerns geduldet, unser Tafelsilber das Klärwerk abgegeben, unsere neue KITA gegen den Willen der betroffenen Eltern an den kirchlichen Betreiber vergeben, was bleibt uns? 

Büsumer Politik 2012, im kindischen politischen Dauerstreit auch per Facebook, ohne konkrete politische Führung und ohne Visionen taumeln wir dem Wahltag Mai 2013 entgegen. Am Rande des finanziellen Kollaps, gibt es auf Seiten der Politik nur große Reden ohne Inhalte. Die "Großen" der Altparteien versuchen mit hilflosen Manövern vom eigenen Versagen abzulenken. Andere politische Gruppierungen sind zerstritten, reden viel Unverständliches und sind willenlose Steigbügelhalter einer konservativen und überholten politischen Richtung.

Unser Nordseeheilbad Büsum benötigt  dringend eine neue Vision, eine Leitlinie die uns wieder Erfolge verschafft. Ein "Weiter so", kann es und darf es nicht geben! Wir benötigen eine neue ernsthafte Politik mit Elan, neuen Ideen und mit engagierten unabhängigen Büsumer Bürgern.

Hoffnung und Chance zugleich:  Am 26. Mai 2013 findet die Kommunalwahl statt. Unsere Mitbürger haben das Wort und entscheiden neu über die Zukunft unseres Heimatortes.

Jan Zimmermann  IBF

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Die Wählergemeinschaft IBF (Initiative Büsum Freunde)
verteilt neueste Infos aus der Kommunalpolitik.

<<<<  siehe unter Info Briefe

(14.12.2012)  Bis Ende des Jahres werden die neuen Infozeitungen der IBF an alle Büsumer Haushalte verteilt.  Sollten Sie bis zum 30.12.2012 noch kein Exemplar erhalten haben, mailen Sie uns einfach unter info@buesum-freunde.de 

Wir lassen Ihnen unverzüglich ein Exemplar zukommen. 

IBF Ihre Wählergemeinschaft in Büsum

 


KTS auf dem richtigen Weg

(13.12.2012)  Ca. 827.000 € Verlust in 2011, diese Zahl nannte der KTS Geschäftsführer Bürgermeister Schwartau während der letzten Gemeinderatssitzung. Das ist wahrlich noch immer nicht zum Jubeln, aber doch beachtenswert. Im Verhältnis der letzten Jahre unter der CDU/FDP Mehrheit mit teilweise über 2,5 Mio Verluste, ist das schon beeindruckend. Fairerweise muss man allerdings auch  anmerken, dass es erhebliche Umstrukturierungen gab und zum Bsp. einer der größten Verlustbringer des KTS, der Bauhof / Werkstatt,  jetzt über die Gemeinde abgerechnet wird.

Wir alle sind an einem guten Ergebnis des KTS interessiert.  Zur Erinnerung: 2008/2009 wurde u. a. auf  Druck der IBF ein GLC Gutachten beschlossen und dementsprechend umgesetzt. Die CDU war damals von dieser Idee überhaupt nicht begeistert und hat sich nur widerwillig zur Mitarbeit bereit erklärt. 

Fakt ist: Wir sind noch nicht am Ziel aber auf einem richtigen Weg.

IBF Ihre Wählergemeinschaft in Büsum

 


"Ein Hafen außer Rand und Band"
Teilnahme ohne Hintergedanken?

(08.12.2012)  Deichumbau 2013/2014.  Zwei schwierige Jahre für alle Büsumer Bürger und Gastgeber. Mit zusätzlichen Bordmitteln wollen viele helfen, diese Situation einigermaßen zu überstehen. Toll, alle Büsumer Vereine und Organisationen machen mit, ein dickes Lob!

Folgendes war allerdings aufgefallen: Genau eine Woche vor der Kommunalwahl am 26.05.2013 startet die Büsumer CDU unter dem Deckmantel der Veranstaltungsserie "Ein Hafen außer Rand und Band" eine (politische) Veranstaltung. Nicht nur die IBF sprach von einem verdeckten Wahlkampf, auch die SPD hatte Bedenken.

Angestachelt von der CDU lässt sich die FWB jetzt nicht lumpen, sie setzt noch eins drauf:  Den letzten Samstag direkt vor der Wahl wird sie auch eine  (politische) Veranstaltung durchführen.

Der objektive Betrachter wundert sich. Warum beteiligen sich  beide Parteien ausgerechnet unmittelbar vor der Kommunalwahl 2013 an dem "Hafenfest"?  Sie haben doch den ganzen Sommer Zeit.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....

 

 


Touristischer Offenbarungseid

(15.11.2012)  Auf IBF Antrag wurde gestern Abend im Hauptausschuss ein Schreiben von Professor Weigel (GLC Consulting Glücksburg*) an den Bürgermeister Schwartau verlesen. Auch hier ging es wieder um das Thema Vitamaris / Hotel. Festzustellen sei, das für die GLC ein Hotel an der Perlebucht (jetzt Familienlagune) völlig abwegig ist und nur ein Hotel am Museumshafen in Frage kommen würde.

Die FWB hatte gemeinsam mit der CDU ein geplantes Hotelprojekt am Museumshafen abgelehnt. In dem Zusammenhang hatte die FWB u. a. die Errichtung eines Seniorenheimes im jetzigen Vitamaris vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde allerdings von Professor Weigel als touristischer "Offenbarungseid Büsums" bezeichnet.

Auf  die weitere Frage der IBF, ob sich der Investor "Lüder Gruppe" noch einmal gemeldet hat, antwortete Bürgermeister Schwartau: Der Investor, die Lüder Gruppe hat sich noch einmal gemeldet und weiterhin sein Interesse am Hotelstandort Büsum / Museumshafen bekundet. Außerdem hatte sich ein weiterer Interessent in dieser Woche gemeldet. Für beide Investoren kommt allerdings nur der Standort am Museumshafen in Frage.

Fazit: Gute Nachricht für Büsum!

* Berater der Gemeinde Büsum bei der Umstrukturierung des Kur- und Tourismus Service


Bürger - Mitbestimmung
Klare Aussage mit deutlicher Mehrheit...

( Oktober 2012 )  IBF Oktober Umfrage:  Politisches Mitspracherecht der Bürger. *

Unsere teilnehmenden Büsumer Mitbürger haben entschieden:

Die IBF Umfrage ist zwar nicht repräsentativ, trotzdem ist das Ergebnis bemerkenswert! 

Eine überwältigende Mehrheit von 74, 77 % der Teilnehmer haben sich für die Stärkung des politischen Mitspracherechtes der Bürger ausgesprochen.

Mit " Nein "  haben 15, 89 %  und mit " Weiß nicht "  haben  9, 35 % gestimmt.

Die IBF wird diese klare Aussage bei Ihrem politischen Einsatz einbringen und für die neue Legislaturperiode ab 2013 mit einplanen.

* 107 Mitbürger haben ihre Stimme abgegeben.

 

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Totale Abzockerei

<<<  auch diesen Parkplatz an der Otto - Johannsen - Straße will die FWB bewirtschaften lassen....

(27.10.2012)  Nach der deutlichen FWB Niederlage beim Thema der totalen Parkraumbewirtschaftung in 2011 wird ein neuer abstruser Versuch gestartet: Jetzt sollen laut FWB auch alle restlichen Büsumer Parkplätze  ( Feuerwehr / Nordseestraße / Otto - Johannsen - Straße /   Am Kurpark / usw. ) abkassiert werden. 

FWB Vorschlag: "Alle noch freien Parkplätze im Zentrum der Gebührenpflicht unterwerfen. Weiterhin an der Haupteinfahrt in unseren Ort bei Aldi ein Schild mit folgendem Text für die ankommenden Fahrzeuge aufstellen: Alles weitere Suchen ist zwecklos!"

Die IBF weist diesen Vorschlag als  unüberlegt  und völlig überzogen zurück. Wir dürfen unsere Büsumer Fahrzeughalter bzw. Gäste nicht noch weiter abzocken. Die Belastungsgrenze unserer PKW Fahrer ist erreicht!  Gerade in der Zeit unserer Deichbaumaßnahmen wäre eine derartige unnötige zusätzliche finanzielle Belastung auch unseren Gästen nicht zu vermitteln.

 

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Nordisch, maritim und heiter...
Ein gescheiterter Versuch.

(22.10.2012)  Vor ca. 1,5 Jahren mit großem Tam Tam mit der neuen Mehrheit von FWB, FDP und CDU eingeführt: Die Büsumer Gestaltungssatzung. Nordisch, maritim und heiter sollte unser Nordseebad Büsum zukünftig gestaltet werden. Detail verliebt wurde die äußerliche Gestaltung der Häuser satzungsgemäß genau festgelegt. U. a. wurden nur bestimmte so genannte "Büsum Farben" zugelassen.

Was ist eigentlich aus dieser "Wunderwaffe" zum Schutz des Innenbereiches unserer Gemeinde geworden?  Sie ist gescheitert. Sie verhindert weder große Betonkästen noch wird sie wirkungsvoll eingesetzt. Gerade den Befürwortern ist diese Satzung inzwischen lästig geworden. Mit Dauerausnahmen von dieser Satzung laviert man sich durch den Bereich der  Baugenehmigungen.

Festzustellen ist, die Büsumer Gestaltungssatzung hat Ihren Zweck nicht erfüllt. Sie wird kaum angewandt und meistens durch den "§ 26 Ausnahmen" ausgehebelt. Sie muss durch die Aufstellung verschiedener Bebauungspläne ersetzt werden!

 

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Luxus Eigentumswohnungen im Vitamaris?

<<<<  im Gegensatz zur FWB, die hier für solvente Nicht Büsumer eine teure Seniorenanlage errichten möchte, plant die CDU Luxuswohnungen mit TOP Meeresblick zum Verkauf.

(17.10.2012)  Hört, hört!  Die Büsumer CDU hat eine tolle Idee zum Problem Vitamaris: 

Sie möchte im Gegensatz zur FWB, die im Vitamaris eine teure Seniorenresidenz plant, zur Finanzierung der kostentreibenden Sanierung der Immobilie in der oberen Etage Luxus Eigentumswohnungen* mit See- und Hafenblick zum Kauf anbieten.

Die IBF hat eine klare Linie: Keine unsinnige Teilung des Gebäudes, keine teure unrentable kostenmäßig ausufernde Sanierung des Vitamaris. Die IBF hält weiterhin an der Forderung der Errichtung eines 4**** Sterne Hotels am Standort Museumshafen fest. Nur diese Lösung hat für unseren Ort eine Nachhaltigkeit.

* Info Internet

 

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IBF Mitgliederoffensive

( Herbst / Winter 2012) Die Initiative Büsum Freunde IBF startet  Mitgliederoffensive

Spürbares Interesse an ihrer politischen Arbeit verzeichnet die IBF.  Interessierte  Büsumer Mitbürger  sind herzlich willkommen! Die IBF tagt jeden letzten Montag im Monat, diskutiert und entscheidet mit ihren Mitgliedern über politische Büsumer Themen.

Interessiert?  Mailen Sie uns einfach:  info@ibf-buesum.de 

IBF: Gemeinsam mit unseren Mitbürgern die Zukunft Büsums gestalten. Der Bürger hat das Wort!  

 

 

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Begehrlichkeiten...

<<<  Für diese kleine Fläche auf dem Betonunterstand der Telefonzellen möchte die CDU keine Begehrlichkeit wecken...

( 07.10.2012 ) Wir Büsumer besitzen etwas Einmaliges: Einen Betonunterstand für zwei altmodische kaum mehr genutzte Telefonzellen in 1 A Lage Fußgängerzone. Aufgrund der akuten Büsumer finanziellen Zwangslage möchte die IBF diesen Unterstand gern verpachten lassen. Anvisierte Mieteinnahme für die Gemeinde: Ca. 10.000 € im Jahr.

CDU/FDP und FWB haben diesen Antrag einmütig abgelehnt. Der CDU Chef  T. Hollmann hatte allerdings noch eine weitere unverständlliche Warnung parat: Wir wecken Begehrlichkeiten für die obere Terrasse der Telefonanlage. Denn auch für diese Mini Terrasse von ca. 18 m2 Nfl. könnte es evtl. einen Interessenten mit einer zusätzlichen  Mieteinnahme für unsere klamme Gemeinde geben.

Schade, wieder ist eine Chance der zusätzlichen Einnahme für Büsum vertan worden.

 


Hotel und Wahlkampf

(05.10.2012)  Das Hotel / Vitamaris Spektakel geht weiter. Ein neuer Ausschusss mit einem unverständlich langen Namen wird beschlossen. Laut T. Hollmann (CDU) soll wieder einmal "Ergebnis-offen" diskutiert werden.

Was ist zum Thema Vitamaris noch nicht untersucht, welcher Sachverständiger ist noch nicht gehört worden. Also was soll das?  8 Monate vor der Kommunalwahl 2013 soll dem Bürger suggeriert werden, wir tun was. Hier geht es wieder einmal nur um ein ungeeignetes Ablenkungsmanöver. Klar ist, die schwarz / blaue  CDU / FWB Koalition hat sich festgefahren. Es geht weder vor noch zurück!

Für die IBF steht weiterhin fest: Für die Zukunft Büsums benötigen wir dringend ein 4**** Sterne Hotel in einer TOP Lage am Museumshafen.

 


KITA: Eine Entscheidung ohne Weitsicht

(12.09.2012)  Der Büsumer Gemeinderat hat entschieden: Der künftige Betreiber der neuen Kindertagesstätte am Greifswalder Weg wird das Evangelische - Lutherische  Kindertagesstättenwerk  Dithmarschen sein. Die neue schwarzbunte Mehrheit von CDU und Teilen der FWB hat diese Entscheidung mit einer Mehrheit von 2 Stimmen beschlossen. 

Fakt ist jetzt: Es wird für konfessionsfreie bzw. andersdenkende Eltern auch in Zukunft in Büsum keine Alternative geben.

Nach vielen Gesprächen mit mehreren Eltern bzw. Müttern und  in Abwegung der Vor- und Nachteile aller Anbieter hatte sich die IBF für die Arbeiterwohlfahrt AWO als Betreiber der neu zu errichtenden KITA in Büsum, Greifswalder Weg ausgesprochen. Die IBF ist der Meinung neue Wege der Zukunftsentwicklung unserer Kinder gehen zu müssen. Die Arbeiterwohlfahrt AWO hatte nach Auffassung der IBF das passende Konzept einer modernen kindgerechten Ausrichtung.

 

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Mit 5 Jahren Verspätung: Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe

<<<  Büsum, Schule am Meer: Wird es hier bald eine Gemeinschaftsschule mit einer gymnasialen Oberstufe geben?

(07.09.2012)  Wer hätte das gedacht, fast 5 Jahre nach einem Bürgerentscheid mit knapper Mehrheit gegen die Einrichtung einer Gesamt / Gemeinschaftsschule in Büsum, jetzt ein totaler Umbruch: Das Thema Zukunft Schule ist durch den Schulverband Büsum - Wesselburen realistisch beurteilt worden. Wenn wir alle Schulabschlüsse einschließlich eines Abiturs vor Ort erhalten wollen, gibt es keine Alternative zu einer Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe.

Schon in den Vorgesprächen bzw. Diskussionsrunden 2008 hat sich die IBF für eine Gemeinschaftsschule stark gemacht. Schon damals war das Problem der zurück gehenden Schülerzahlen klar erkennbar. Trotz dieser Kenntnisse haben sich die konservativen Parteien immer wieder gegen dieses Modell ausgesprochen und sich damit durchgesetzt.

In erster Linie geht es um die Zukunft unserer Kinder. Die IBF will allen Kindern die freie Entfaltungsmöglichkeit in einer Schule der Zukunft mit allen Abschlüssen anbieten. Um auch den Eltern eine Sicherheit zu geben, muss die Gemeinschaftsschule kurzfristig eingeführt werden.

Eine wichtige Frage muss noch geklärt werden: Wo soll der künftige Standort der Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe des Amtes Büsum - Wesselburen  in Zukunft sein?

Die Initiative Büsum Freunde IBF hat dazu eine klare Meinung: Büsum.

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Die Zerstörung unseres Ortskerns geht unvermindert weiter...
Wann endlich wachen wir auf?

 

(28.08.2012)  Jetzt musste das kleine Einfamilienhaus in der Moltkestraße dran glauben: Abreissen heißt die Devise!

Es geht weiter ohne Unterlass. Ein Bauboom, ohne Rücksicht auf die kleinteilige Bebauung des jetzigen Ortskerns, wirbelt unseren Ort total durcheinander. Trotz einer (unwirksamen) Gestaltungssatzung und trotz einer fast zu Ende gedachten "Städtebaulichen Rahmenplanung" wird dem Ort damit erheblichen Schaden zugefügt.

Entsteht hier wieder ein großer Betonklotz? Oder weitere Ferienwohnungen? Wieder einmal wird dem Hauptausschuss seine Machtlosigkeit der Neugestaltung des sensiblen Innenstadtbereiches vor Augen geführt!

Büsum benötigt keine weitere Diskussion, keine weiteren Ausflüchte. Wir benötigen endlich eine klare Kante um dem baulichen Wirrwar "Herr" zu werden!  Schluss mit dem weiteren unkontrollierten Betonieren!  Die IBF fordert die Aufstellung von Bebauungsplänen und eine Veränderungssperre, die einzigen Mittel um dem unkontrollierten Bauen Einhalt zu bieten.

 

 

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IBF: Kein 2. Anlauf zum Bürgerentscheid

<<<  Das Büsumer Rathaus. Darf der Büsumer Bürger in Zukunft bei wichtigen politischen Angelegenheiten mit entscheiden?

(07.08.2012)  Die Wählergemeinschaft "Initiative Büsum Freunde" IBF wird keinen 2. Anlauf zu einem Bürgerentscheid in Bezug "Hotel am Museumshafen" einleiten. Die IBF hatte zur Gemeinderatssitzung vom 31.07.2012 einen Antrag zu einem Bürgerentscheid gestellt. Die Büsumer Bürger sollten in direkter Abstimmung darüber entscheiden, ob das wirtschaftlich angeschlagene Vitamaris am Museumshafen durch ein 4**** Sterne Hotel ersetzt werden soll. Freie Wähler, CDU, und FDP haben sich gegen eine direkte Mitbestimmung der Bürger ausgesprochen und diesen Antrag mit Mehrheit abgelehnt.

Da ein zweiter Anlauf für ein Bürgerbegehren / Bürgerentscheid ein erhebliches Mehr an Zeitaufwand bedeutet und weitere Unwägbarkeiten enthält, hat sich die IBF schweren Herzens zu einem Verzicht durchgerungen. U. a. wären ca. 500 Wählerstimmen für ein Bürgerbegehren einzusammeln.

"Der Bürger hat das Wort" mit diesem Slogan war die IBF zur Wahl 2008 angetreten. Mehr direkte Demokratie und politische Einflussnahme der Bürger war und ist weiterhin das vorrangige Ziel der Wählergemeinschaft "Initiative Büsum Freunde" IBF.

Die IBF wird sich jetzt auf die Kommunalwahl Mai 2013 konzentrieren und u. a. das Thema " Hotel am Museumshafen" als eines der wichtigsten Zukunftsprojekte behandeln. Am Wahltag kann und muss der Bürger dann entscheiden, ob Büsum weiterhin mit der Politik der 70er Jahre regiert wird oder ein dringend benötigter Aufbruch in die Zukunft Büsum 2030 erfolgen soll.

 

 


Politische Glaubwürdigkeit
FWB und CDU verstoßen gegen vertragliche Vereinbarung

(Juli 2012)  Timm  Hollmann und die CDU haben entschieden: Entgegen der gemeinsamen schriftlichen Vereinbarung von CDU / FWB / SPD / FDP und IBF vom Mai / Juni 2008 entzieht die CDU der IBF den ihnen zugesagten Finanzausschusssitz. Noch im Frühjahr 2011 hatte Hollmann erklärt, die Vereinbarung zwischen den Parteien hat weiterhin Bestand.

Grundlage dieser politischen schriftlichen Vereinbarung war die Sitzverteilung aller Parteien und Wählergemeinschaften im neuen Gemeinderat der Legislaturperiode 2008 - 2013. Die IBF hat sich darin u. a. zur Wahl der jetzigen Bürgervorsteherin Dörte Wiedemann, dem amtierenden stellvertretenden Bürgermeister Eike Oelker, dem Kurbetriebsausschussvorsitzenden H. Jürgen Lütje und der Verkleinerung der Ausschüsse verpflichtet.

Die Freien Wähler hatten schon im Frühjahr 2011 gegen die Vereinbarung verstoßen und der IBF zwei vertraglich zugesicherte Ausschusssitze entzogen.  Die IBF hat im Gegensatz zur FWB und CDU den Vertrag erfüllt. 

IBF Fazit: Beide Parteien sind politisch unzuverlässig!

 

 

 


Freie Wähler, CDU und FDP haben entschieden:
Kein Hotel am Museumshafen!
Kein Bürgerentscheid!

(31.07.2012) Hotel abgelehnt: Freie Wähler, CDU + FDP haben ihre Macht eindrucksvoll  dargestellt: Mit Mehrheit haben sie letztlich das lange diskutierte Hotelprojekt am Museumshafen gekippt. Das JEIN der schwarz-blau-gelben neuen Koalition wurde langatmig vom CDU Fraktionsvorsitzenden Hollmann vorgetragen. Keine neuen Argumente, kein Konzept für das bestehende Vitamaris Gebäude. Kernaussage: Alle drei Parteien favorisieren ein Hotel an der Perlebucht (mit Blick auf die Campingplätze).

Bürgerentscheid abgelehnt: Den IBF Antrag zu einem Bürgerentscheid über das Thema: "Soll das wirtschaftlich unrentable Vitamaris Gebäude durch ein 4 **** Sterne Hotel  ersetzt werden?" wurde von der FWB, CDU + FDP vom Tisch gefegt. Besonders die Argumente der FWB wurden von den Zuschauern als arrogant bezeichnet. Die direkte Demokratie - der Bürger hat das Wort, wird bei den ablehnenden Parteien ganz klein geschrieben.

Fazit: Wieder ein Schritt in die falsche Richtung. Wieder einmal wurde eine Riesenchance verpasst. Wieder einmal hat die Starrköpfigkeit gesiegt! Timm Hollmann CDU, verantwortlich für den wirtschaftlichen Niedergang unserer Gemeinde Büsum und bei der letzten Wahl 2008 dafür empfindlich abgestraft, hatte Dank einer apathisch wirkenden FWB wieder Oberwasser.  Es wird also weitergehen mit einer Politik der 70er Jahre zum Nachteil unserer Gemeinde Büsum.

Bedauerlich, Büsum muss noch weitere 299 Tage bis zur Kommunalwahl warten. Dann hat der Wähler das Wort: Er darf dann sein Votum über die Parteien abgeben und eine neue wirtschaftlich und politisch erfolgreichere Politik einleiten.

 

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Top Präsentation einer Hotelvariante am Museumshafen

<<<  Eine Zukunftsvision Hotel mit Brücke am Museumshafen.

(26.07.2012)  Wer sagt`s denn, es gibt nicht nur Bremsklötze in der Büsumer Politiklandschaft. Das hat die IPB, nicht zu verwechseln mit der Initiative Büsum Freunde IBF, bewiesen. Sie hatte zu einer Ideen - Präsentation "Hotel am Museumshafen" eingeladen. Ca. 100 Büsumer Bürger waren anwesend. Ein Zahlenspiel pro Büsum / Hotel  und contra Altbau Vitamaris wurde sehr interessant vorgetragen. Die Initiative sprach sich eindeutig für ein Hotel mit Brücke am Museumshafen aus. Nach Ende des Beitrages wurde dem Sprecher der Initiative mit starken Beifall gedankt.

Fazit: Eine sehr informative und motivierend vorgetragende Veranstaltung. Die IBF bedankt sich bei den jungen Leuten für den Einsatz für unser Büsum.

Für die IBF gilt jetzt, das kategorische "Nein" der Büsumer Altparteien und der FWB zu überwinden, um den Bürgerentscheid und das Hotelprojekt zu einem Erfolg zu bringen. 

 

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Jetzt hat der Bürger das Wort!
Kommentar * zum Bürgerentscheid

(25.07.2012)  FWB und CDU haben sich gegen das Projekt einer Hotelplanung am Museumshafen ausgesprochen.

Die IBF dagegen hat die Wichtigkeit dieses Objektes für unseren Ort erkannt und möchte diese für unsere gemeinsame Zukunft bedeutsame Angelegenheit direkt vom Büsumer Bürger entscheiden lassen. Ein IBF Antrag zur Durchführung eines Bürgerentscheids liegt der Gemeinde inzwischen vor.   

Die beiden politischen Gruppierungen FWB und CDU haben jetzt ein Problem:

Sollen sie gegen den Antrag der Wählergemeinschaft  IBF stimmen, und damit dem Büsumer Bürger das Recht der Mitbestimmung, Ja oder NEIN zu einer Hotelplanung am Museumshafen, nehmen? 

Oder sollen sie zustimmen und sich dem Risiko aussetzen, das unser Souverän der Bürger völlig anders entscheiden wird?  Man darf auf die Entscheidung beider Parteien gespannt sein...

* Kommentar  JPZ

 


Thema "Hotel am Museumshafen"
IBF hat Bürgerentscheid beantragt.

(24.07.2012)  Die IBF hat zur Gemeinderatssitzung am Dienstag d. 31.07.2012 die Durchführung eines Bürgerentscheids zum Thema "Hotel am Museumshafen" beantragt.

Objektiv betrachtet, hätte dieses geplante Projekt für Büsum neben dem Museumshafen ein Alleinstellungsmerkmal. Gleichzeitig würde mit der Erstellung eines 4 Sterne Hotels eine Zeitenwende in der Erschließung neuer Gästestrukturen eingeleitet.

Die IBF betrachtet dieses Thema für überaus wichtig, sodass es nicht allein der Politik überlassen werden darf. Mit der Genehmigung des Antrages hätte die  Büsumer Bevölkerung die zum ersten Mal die Möglichkeit, selbst die Entscheidung mit einem  JA oder NEIN  zum  "Hotel am Museumshafen" zu treffen.

"Der Bürger hat das Wort!"  IBF  Initiative Büsum Freunde.

 

 


FWB und CDU versetzen
"Hotel am Museumshafen" den Todesstoß

(05.07.2012)  Das Hotel am Museumshafen ist begraben! Die neue Mehrheit von FWB / CDU lehnt ein Hotel Neubau an dem Standort ab.

Herzlichen Glückwunsch an die Freien Wähler und an die CDU, sie sind für den wirtschaftlichen Rückschritt in unserer Gemeinde verantwortlich! Sie sind auch verantwortlich für die Desinformation unserer Büsumer Bürger. Transparenz ist bei beiden Parteien nicht angesagt!

Zur endgültigen Beschlussfassung tagt der Gemeinderat am 31. Juli noch einmal. Die Mehrheitsverhältnisse werden sich dadurch u. E. allerdings nicht ändern.

Der IBF Vorsitzende Jan Zimmermann erklärte zum Ende der Hauptausschussitzung: Er werde dem IBF Vorstand vorschlagen, einen Antrag für einen Bürgerentscheid zum Thema "Hotel am Museumhafen" in der nächsten Gemeinderatssitzung vorzubereiten.

 


Die Hotel Story

(04.07.2012)  Donnerstag der 05.07.2012 ist wieder ein entscheidender Tag für Büsum. Will unsere Gemeinde Büsum endlich neue Gästestrukturen mit einem 4 Sterne Hotel am Museumshafen schaffen oder nicht!  Wir benötigen dringend ein neues Klientel an zukünftigen Gästen. Wir haben ein bedrohliches Überangebot an Ferienwohnungen (Eigentumswohnungen). Diesen Bereich sollten wir unverzüglich zügeln und das gehobene Hotelangebot unbedingt fördern.  

Das Dilemma für Büsum: Ein Investor möchte ein Hotel am jetzigen Vitamaris direkt am Museumshafen  errichten. Nun beginnt es schwierig zu werden. Wilde Spekulationen umranken diese teilweise heftige Diskussion. Unsachliche Argumente werden gestreut, um die Politik zu verunsichern.

Derzeitiger Stand: Um die Hotelplanung ist es leider schlecht bestellt.  Die CDU denkt an ihr Klientel und an die Kommunahlwahl 2013. Sie hat sich festgelegt und bleibt bei ihrem starren Nein. Die Freien Wähler, noch vor einiger Zeit begeistert vor Freude mit der Aussicht auf ein neues 4 Sterne Hotel am Museumshafen, haben sich von einem JA auf ein Nein "umorientiert". Zur großen Überraschung sagt die SPD ein klares Ja! Die FDP ist mit einer Ja und einer Nein Stimme vertreten.

Fakt ist, es gibt bisher keine konkrete vorzeigbare Hotelplanung.  

Um endlich eine sachliche Dikussion über das geplante Projekt zu beginnen, spricht sich die IBF  grundsätzlich für einen Hotelbau am Standort Museumshafen aus. Sie will folgendes damit erreichen :

1.)  Alle Beteiligten sollen wissen, woran sie sind.

2.)  Es kann eine Hotelvorplanung beginnen.

3.)  Sobald das Konzept fertig gestellt ist, wird diese Vorplanung der Politik und den Büsumer Bürgern in einer Bürgerversammlung vorgestellt. ( Evtl. Bürgerentscheid. )

4.) Danach kann / muss die Politik entscheiden, entspricht das vorgelegte Konzept unseren Vorstellungen, kann / muss es geändert oder völlig verworfen werden.

 

 

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IBF Einladung Bürgergespräch:
Verkehrliche Situation Neubau KITA

<<<<  Anwohner der neu geplanten KITA in der Diskussion vor Ort

(11.06.2012) Die Initiative Büsum Freunde IBF hatte die Anwohner der Straßen Hirtenstaller Weg, Landweg, Greifswalder Weg und der Schweriner Straße zu einem offenen Bürgergespräch vor Ort eingeladen. Thema: "Verkehrsplanung im Bereich KITA Neubau". Trotz Fußball Europameisterschaft konnte der IBF Vorsitzende Jan Zimmermann über 30 Anwohner der betroffenen Straßen begrüßen. Das Thema wurde leidenschaftlich diskutiert. Jeder einzelne Mitbürger fühlte sich irgendwie betroffen, entweder durch zukünftig zu viele oder durch rasende Verkehrsteilnehmer. Alle Teilnehmer begrüßten dagegen einhellig den Neubau einer KITA an dem geplanten Standort in der Schweriner Straße, kritisierten aber gleichzeitig die ihrer Meinung nach ungelöste verkehrliche Zusatzbelastung. Nach Ende der Diskussion fasste der IBF Vorsitzende die Vorschläge der Anwesenden zusammen:

1. Keine weitere Belastung des Hirtenstaller Weges sondern eine Entlastung dieser doch sehr stark befahrenen Straße ist mit Vorrang zu behandeln. 2. Entweder der Greifswalder Weg wird zum Teil in eine Einbahnstraße umgewandelt und zum Landweg geöffnet, oder die Straße bleibt weiterhin Spielstraße und darf dementsprechend nur vorsichtig befahren werden. 3. Eine Zukunftsvision: Im Neubaubereich Heiligendamm sollte eine Zufahrt zur Nordumgehung erhalten, alternativ eine neue Verbindung zur Heider Straße, um die viel befahrene Kühlungsborner Straße als alleinige Zufahrt zu entlasten.

Jan Zimmermann IBF bedankte sich bei allen Anwohnern für ihre Teilnahme und stellte fest, das das Thema nicht so einfach zu lösen ist und sicherlich auch nicht zur Zufriedenheit aller Anwohner gelöst werden kann.

 


Städtebauliche Rahmenplanung vorgestellt.
Eine IBF Initiative.

(06.06.2012) Seit dem erfolgreichen IBF Wahlergebnis von 2008 verfolgt die IBF unter anderem das Ziel, ein Ende der zügellosen negativen Bebauung des Innenortsbereiches unserer Gemeinde Büsum einzuleiten. Über 3 Jahre hat die IBF nicht locker gelassen und immer wieder das Thema der negativen Bebauung (Schuhkarton) auf die Tagesordnung gesetzt. Zäh und ausdauernd ist gekämpft worden für ein Büsum mit zukünftiger kleinteiliger Bebauung. Jetzt stehen die Signale auf grün:  Der für uns Büsumer Bürger wichtige Städtebauplan ist in greifbare Nähe gerückt. Ein erarbeitetes Konzept einer Arbeitsgruppe aus Fachleuten, Verwaltung und Politik liegt inzwischen vor. In der Hauptausschusssitzung vom 5. Juni wurde dieser Plan offiziell vorgestellt. Die IBF hofft jetzt auf eine schnelle weitere Entwicklung, sodass spätestens im Herbst dieses Jahres dieser "Städtebauliche Entwicklungsplan" den Segen der Gemeindevertretung erhält. Dann endlich hat unsere Politik ein Instrument in der Hand, der zügellosen und negativen Innerortsbebauung ein Ende zu setzen.

 

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IBF setzt sich durch!
Öffentliche Hotel Projekt Vorstellung.

<<< Dieses Objekt liegt im Focus des Interesses, ein Hotel an diesem Standort  ja oder nein.  Der Bürger hat jetzt das Wort!

(05.2012) Dem IBF Antrag der Öffentlichen Vorstellung des Projektes "Hotel am Museumshafen" haben in der Hauptausschussitzung alle Parteien, wenn auch unter Schmerzen zugestimmt. 

Zu einer Unstimmigkeit kam es allerdings, als der Vorsitzende Hollmann (CDU) die Information und die Abstimmung über das Projekt  nicht öffentlich bzw. hinter verschlossenen Türen durchführen wollte. Durch den persönlichen Einsatz von Jan Zimmermann IBF, der sich für Transparenz und vollständiger Information für alle Büsumer Bürger einsetzte, wurde die öffentliche Vorstellung beschlossen.

Unsere Mitbürger werden sich jetzt ohne parteipolitische Beeinflussung ein eigenes Urteil über das Projekt " Hotel am Museumshafen " bilden können.

 


Horizontpark Büsum
Nach Coasthouse und Reethotel ein weiterer Bauflop für Büsum?

(05.2012)  Wer erinnert sich noch? Hektisch und mit Druck haben CDU / SPD und FDP  in 2010/11 einen Bebauungsplan gegen die Stimmen von IBF * und FWB durchgepeitscht. Die Rede war von über 180 Mietwohnungen insbesondere für ältere Mitbürger. Schon in 2012 sollten erste Häuser zu sehen sein. Über 16 Monate lag das Grundstück an der Nordumgehung brach. Nichts hat sich getan....

Jetzt wird das überplante Grundstück des so genannten "Horizontparks" wieder landwirtschaftlich genutzt. Was bedeutet das? Ist der Planer nicht mehr interessiert, ist den Investoren das Geld ausgegangen oder gibt es wie bei "Coasthouse" nur eine weitere Fata Morgana am Horizont?

* Der Investor konnte die IBF nicht überzeugen. Der Verdacht lag nahe, dass in dem Gebiet Nord überwiegend weitere Ferienwohnungen entstehen könnten. Auch die Aussagen des Investors zur Finanzierung waren nicht nachvollziehbar.

 


Die neue Kita und die ungelöste Verkehrsfrage...

Wie sollen die Mütter ihre Kinder ab August 2013 zur neuen Kita in den Greifswalder Weg fahren? Die Anlieger des Hirtenstallerweges wollen keine zusätzlichenn Verkehr in ihrer Straße. Im Landweg gibt es keine direkte Zufahrt zur Kita und von einem zusätzlichen PKW- Aufkommen sind die Anlieger auch nicht begeistert. Gar nicht so leicht das Problem zu lösen.

IBF Feststellung: Alle Anlieger des betroffenen Gebietes ( Hirtenstallerweg, Danziger Straße, Landweg, Nordereggenweg, Greifswalder Straße) müssen an einen Tisch. Hier muss gemeinsam mit der Verwaltung, den Anliegern und aller politischen Gruppierungen eine einvernehmliche Lösung des zukünftigen KITA  Zielverkehrs erreicht werden.

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IBF Wahlziel 2013 = IBF Fraktion

<<<< Der neu gewählte IBF Vorstand. Von links: Gerhard Schulze, Bernhard Krippl, Klaus Ullrich, Anne Witt, Berend Bollenhagen, Jan Witt, Joachim  Laabs, Wolfgang Illgen, IBF Vorsitzender Jan Zimmermann

( 04.2012) IBF Mitgliederversammlung: Die Initiative Büsum Freunde hat einen neuen Vorstand gewählt. Einstimmig für weitere zwei Jahre als IBF Vorsitzender wurde Jan Zimmermann bestätigt. Weiterhin in ihren Ämtern wieder gewählt wurden Gerhard Schulze (Kassenwart) und Berend  Bollenhagen (Beisitzer).

Finanzausschussmitglied Bernhard Krippl gab eine Übersicht über Haushaltsplan und Finanzen. Er betonte, dass wesentlich mehr Transparenz im KTS / TMS GmbH erreicht werden muß.

Im besonderen Interesse der IBF Mitglieder lag das Kommunal - Wahljahr 2013.  Der IBF Vorsitzende Zimmermann gab als Wahlziel  2013 den Einzug der IBF als Fraktion in den Gemeinderat an.  Nur eine starke IBF kann die berechtigten Interessen der Büsumer Bürger vertreten.

 

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Platt gemacht.
Das Häuser - Sterben geht weiter...

<<<  Am alten Friedhof  Bahnhofstraße

(04.2012) Das langsame Sterben des "Alten Büsums" geht unvermindert weiter. Jetzt hat es das alte Kirchenbüro (Kartoffelspeicher) in der Bahnhofstraße getroffen. Die IBF stellt fest: Alte Häuser mit Geschichte haben in Büsum keine Lobby!  Warum eigentlich nicht?  So geht es nicht weiter. Wir Büsumer Bürger müssen uns wehren gegen diesen Kahlschlag! Wir haben mit unserer Vergangenheit sensibel umzugehen. Die Devise muss lauten: Sanieren statt platt machen! Die Politik muss unverzüglich einschreiten. Wir müssen diesem unkontrollierten Treiben ein Ende setzen.

 


Thema KITA - IBF Entscheidung ist gefallen:
Neubau mit Zukunftsvison in der Schweriner Straße.

(03.2012) Die IBF hat für die Zukunft unserer Büsumer Kinder entschieden:  Einen  KITA Neubau (Kindertagesstätte)  in Büsum Nord, Schweriner Straße . Einen besonderen Dank der IBF ist der sehr guten Vorbereitung der Standortentscheidung durch die Mitglieder des Arbeitskreises "KITA" auszusprechen. Diese Arbeitsgruppe hat in kurzer Zeit die wesentlichen Teile einer Zukunftsvision KITA erarbeitet und ein Konzept für die Zukunft unserer Büsumer Kinder entwickelt.

Zu den Vorteilen dieser Entscheidung: Zentraler Ort, gute Anfahrtmöglichkeiten, großzügige Grundstücksfläche, Erweiterungsmöglichkeiten für die Zukunft, kindgerechtes Essen durch Anlieferung durch GODE TIED (Nachbar).

Jetzt gilt es, den Schub des Beschlusses des Hauptausschusses zu nutzen: Umsetzung des Konzeptes der KITA Arbeitsgruppe. Dabei nicht kleckern, sondern klotzen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten.

 

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Unser Touristikbereich benötigt dringend ein einheitliches Logo.

(03.2012) Die IBF hat das Thema Logo "Büsumer Krabbe" schon mehrere Male angestoßen: Unser Büsumer Logo benötigt dringend ein einheitliches Aussehen. Zurzeit sind  mehrere verschiedene "Werbe-Krabben" im Umlauf.  Diese für die Zukunft weitreichende Entscheidung will die IBF aber nicht allein der Marketingabteilung des TMS überlassen. Die Büsumer Bürger gemeinsam mit unseren Gästen sollten in diese  wichtige Entscheidung mit eingebunden werden. 

 

Initiative Büsum Freunde IBF
Vorsitzender: Jan-Peter Zimmermann
Westerstraße 6
D-25761 Büsum

Tel.: +49-(0)4834-3344

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